Mit vereinten Kräften haben Gemeinde und Sportverein mitten im Ort einen Festplatz geschaffen, der auch als Parkplatz genutzt werden kann. Unser Dorf soll schöner werden - diesem Motto scheint sich Bürgermeisterin Maria Beck mit Leib und Seele verpflichtet zu haben. Und so wurde am 06. Juni 2010 bei strahlendem Sonnenschein mit dem neu gestalteten Park- und Festplatz mitten im Ortskern ein weiteres Projekt der Dorferneuerung feierlich von Pfarrer Ewald Thoma eingeweiht. "Der Platz möge ein Ort der Begegnung sein, an dem sich Menschen treffen und austauschen können", so Thoma bei der Einweihung. Jetzt sei der Ortskern nachhaltig aufgewertet, gemeinsam mit Kirche und Schule bildet er ein zentrales Dreieck, von dem aus bequem alles erreicht werden kann, so Bürgermeisterin Maria Beck. Als rund 50 Prozent an Fördermitteln durch das Amt für ländliche Entwicklung und aus dem Konjunkturpaket II bewilligt wurden, konnte Ende März 2010 mit den Arbeiten am Park- und Festplatz in der Schindsgasse begonnen werden. Vieles wurde von den Mitgliedern des SV Priesendorf in Eigenleistung übernommen, darunter auch die farbliche Gestaltung der Außenfassade in dunklem Schwedenrot. Ohne die tatkräftige Unterstützung der Sportler wäre dieses Projekt nicht so zügig abgeschlossen worden, lobte Beck den Sportverein. Im Gegenzug bedanken sich Jürgen Raab und Egon Sperber stellvertretend für den SVP ausdrücklich für die sehr gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Kirchgänger können hier ihre Autos parken, ebenso wie Besucher von Veranstaltungen in der Schule oder im Vereinsheim. Rund um das Gebäude stehen nunmehr 30 Parkplätze zur Verfügung, die von Bäumen und Blumenbeeten gesämt werden. Nach den Eröffnungsfeierlichkeiten konnten die Gäste die Ausstellung auf dem Platz und im Vereinsheim besuchen. Ein Kindertag mit etlichen Attraktionen und ein Gaudifußballturnier, bei dem der Priesendorfer Dorfmeister ermittelt wurde, rundeten den gelungenen Tag ab. |