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Ehrung Schneider Harald
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EHRUNG HARALD SCHNEIDER 02
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Kommunale Dankurkunde für 2. Bgm. Harald Schneider

 

Landrat Dr. Günther Denzler ehrte am Mittwoch, dem 23. November 2011 um 17:00 Uhr im Kleinen Sitzungssaal 2. Bgm. Harald Schneider und überreichte Ihm anchließend  die Kommunale Dankurkunde.

         

Als Landrat, aber auch persönlich erachtete er diese Veranstaltung als wichtig, einmal „danke" sagen zu können. Der Einsatz für das Gemeinwohl ist keine Selbstverständlichkeit in der heutigen Zeit umso respektabler ist der Aktionismus von Menschen wie Ihm, die Gutes tun. Er habe heute die schöne Aufgabe, im Namen unseres Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer zu danken.

Das ehrenamtliches Engagement gehört zum Rückgrat unserer Gesellschaft, denn es sorgt für Zusammenhalt und Heimatbewusstsein. Das Wissen, etwas Gutes zu tun, ist die Hauptmotivation ehrenamtlichen Einsatzes. Dieser Einsatz lässt sich durch kein Geld aufwiegen, ist unbezahlbar. Die Ehrengäste am heutigen Nachmittag und alle ehrenamtlich Tätigen beziehen Ihren Lohn aus der Aufgabe selbst und aus dem gemeinschaftlichen Engagement für andere. Vor diesem großen Uneigennutz und dem wertvollen Einsatz für seine Mitbürger ziehe er seinen Hut. Der Landrat gratulierte natürlich im Namen des Landkreises Bamberg und auch persönlich sehr herzlich.

Herr Schneider gehört seit 1990 dem Gemeinderat der Gemeinde Lisberg an und kann somit auf über 20 Jahre Tätigkeit als Gemeinderat zurückblicken. 

Seit 2008 ist er 2. Bürgermeister und hat auch in dieser Funktion erfolgreich zum Wohle der Gemeinde beigetragen.

In seiner Funktion als Schöffe und als Mitglied des Schulverbandes ist Herr Schneider seit 2008 im Dienste des Gemeinwohls tätig

Seit 10 Jahren steht er zudem als Behindertenbeauftragter als Ansprechpartner für Fragen und Probleme bereit.

 

Das Engagement und die Unermüdlichkeit verdienen es, gewürdigt zu werden. Der Landrat freue sich ganz besonders, Herrn Schneider mit diesen Ehrenzeichen und Urkunde öffentlich Anerkennung und Dank aussprechen und auf die überragenden Verdienste hinweisen zu dürfen.

 

Der Landrat wünscht sich, dass das Vorbild viele Nachahmer findet, die im ehrenamtlichen Bereich aktiv werden. Herr Schneider solle in seinem Engagement nicht nachlassen. Wir brauchen Menschen, wie Ihn, damit unsere Gemeinschaft weiter Bestand hat.